Die besten Mittel gegen Heuschnupfen

allergy-18656_640Jedes Jahr im Frühjahr beginnt für viele der Leidensweg. Eine laufende Nase, rote Augen sowie ständiger Juckreiz stören das Wohlbefinden sehr. Viele Leidende sind auf der Suche nach dem besten Mittel gegen Heuschnupfen. Es gibt ein Riesenangebot unterschiedlichster Mittel, durch das man nur schwer durchblicken kann. Hier bekommen Sie ein paar Tipps, was man gegen Heuschnupfen tun kann.

Herkömmliche Mittel

Das einfache gleich zu Anfang: Wenn ihnen bekannt ist, welche Substanz allergieauslösend ist, versuchen sie diese zu meiden. Calciumtabletten können zur Vorbeuge eingenommen werden und den Heuschnupfenausbruch eindämmen.
 Auch Nasenspray oder Augentropfen mit Cromoglicinsäure können verwendet werden. Bei starken und akuten Beschwerden helfen antiallergische Tabletten (Antihistaminika). Es gibt hier schon moderne Tabletten, die nicht so müde machen wie Tabletten älterer Herstellung.

Behandlung mit Homöopathie

Bei der Wahl homöopathischer Arzneimittel sollten sie sich vorher entscheiden, ob sie eine grundsätzliche Therapie des Heuschnupfens wünschen oder lediglich die Symptome behandeln möchten. Natürlich ist ersteres ein lang andauernder Prozess, der manchmal erst nach 2 Jahren erste positive Wirkungen zeigt.

 Bei einer Heuschnupfentherapie auf homöopathischer Basis sollte schon einige Zeit vor Saison mit einer Entschlackung begonnen werden. So werden Giftstoffe, die sich im Bindegewebe angesammelt haben ausgespült und das Immunsystem wird entlastet.

Behandlung der Symptome

Zur symptomatischen Behandlung empfehlen Fachärzte das Kombinationshomöopathikum Luffeel Comp (Heuschnupfenspray). Wenn man es gut verträgt, kann die Wirkung sogar mit so manchem schulmedizinischem Wirkstoff mithalten. Die Wirkung des Homöopathikums kann noch verbessert werden, wenn man mit dem Einnehmen schon mehrere Wochen vor der Pollensaison beginnt.
 Euphrasia ist ein Mittel, das sich vor allem an Betroffene richtet, die Beschwerden an den Augen haben. Sie helfen bei der Strukturierung des Flüssigkeitsorganismus im Augenbereich. Arundo mauritanica ist ein Mittel gegen Juckreiz, egal ob Ohren, Augen, Nase oder Gaumen. Arsenicum jodatum hilft Patienten, die vor allem über Beschwerden in der Nasenregion (Juckreiz, Absonderungen, wunde Stellen) klagen.

Akupunktur

Dank der Akupunktur sind bei vielen Patienten langfristig große Erfolge in der Bekämpfung des Heuschnupfens zu verzeichnen. Die deutsche Ärztegesellschaft für Akupuntkur schätzt, das rund die Hälfte aller Heuschnupfengeplagten positiv auf Akupuktur ansprechen. In der Regel braucht man sechs bis acht halbstündige Behandlungen. Wenn das alles nicht hilft, können sie natürlich auch auf Hausmittel zurückgreifen. Manchen Patienten hilft es, zwei Tropfen Pfefferminzöl oder asiatischen Tiger Balm auf Schläfen, über der Nasenwurzel und im Nacken kreisförmig zu verreiben. Außerdem kann es helfen, wenn Sie dreimal täglich eine Nasendusche nehmen oder eine Kur mit Indischem Lungenkraut machen.

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